Richtige Ernährung beim Bergsteigen

Beim Bergsteigen ist es wichtig, die Körperspeicher richtig aufzufüllen ansonsten kann es zu einem Leistung- und Konzentrationsrückgang kommen. Dadurch könnten unvorhergesehene Ereignisse durch das Fehlen von Reserven zur Gefahr werden. 

Energie liefern Kohlenhydrate, Fette und Proteine.

Beim Höhenbergsteigen, wo der Sauerstoffgehalt in der Luft vermindert ist, wird der Energieumsatz bevorzugt aus dem Kohlenhydratabbau bestritten. Darum sollte man auf die Kohlenhydrataufnahme achten. Bevorzugte Kohlehydrate sollten die komplexen (Polysaccariden) sein, diese kommen in Getreideprodukten (Nudeln, Reis Getreideflocken, Brot) Kartoffeln und Gemüse vor. Diese sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel. Lebensmittel die reich an komplexen Kohlenhydraten sind, liefern zudem Vitamine und Mineralstoffe.

Fette sollten pflanzlichen Ursprungs (Öle) sein und jenen tierischen Ursprungs (Butter) vorgezogen werden. Ausnahme ist das Fischöl, das das wichtige Omega-3 liefert.

Proteine kommen sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Zu den eiwissreichen Lebensmittel zählen vorallem Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte sowie Getreide und Hülsenfrüchte.

Zudem werden 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag empfohlen um die Vitamin– und Mineralstoffzufuhr zu gewährleisten.